Verkehrserhebungen
Referenzprojekte


Straßenverkehrszählung 2005 und 2010 im Raum Darmstadt, Fulda, Gelnhausen, Schotten und Wiesbaden

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Hessen Mobil
·      Laufzeit:                2005 bzw. 2010

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Die T + T Verkehrsmanagement GmbH hat bei der Straßenverkehrszählung 2005 und 2010 zahlreiche Zählstellen im Raum Darmstadt, Fulda, Gelnhausen, Schotten und Wiesbaden betreut und ausgewertet. .

Verkehrszählungen für Knotenpunkte im Dezernatsgebiet Verkehr Rhein-Main

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Hessen Mobil Wiesbaden
·      Laufzeit:                2016

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Zur Ermittlung der Qualität des Verkehrsablaufes wurden an 10 Knoten-punkten im Rhein-Main-Gebiet Videoerhebungen (Verkehrszählungen) durchgeführt zwecks Überprüfung ihrer Leistungsfähigkeit. 

Verkehrszählungen und Parkraumerhebung zur Gebietsentwicklung "Zweibörn"  in Wiesbaden

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
·      Laufzeit:                2017 - 2018

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Die Stadt Wiesbaden beabsichtigt die Gebietsentwicklung Zweibörn in Wiesbaden-Südost. Hier sollen 700 Wohneinheiten und eine KITA entstehen.  Die T+T Verkehrsmanagement GmbH wurde in diesem Zusammenhang mit der verkehrstechnischen Untersuchung beauftragt, bei der die Auswirkungen auf den Verkehrsablauf im angrenzenden Straßennetz untersucht wurden. Als Grundlage für die Untersuchung wurden an neun Knotenpunkten Videoerhebungen durchgeführt. Zudem wurde in den Bereichen Friedenstraße, Dankwardweg und Siegfriedring eine Erhebung des ruhenden Verkehrs durchgeführt, um die Parkraumauslastung zu ermitteln 

Verkehrszählungen und Rückstaubeobachtungen zur verkehrstechnischen Untersuchung des ICE-Bahnhofs in Montabaur  

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      LBM Diez
·      Laufzeit:                2009 - 2010

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Die Anbindung des an der BAB A3 AS Montabaur liegenden ICE-Bahnhofs Montabaur an das klassifizierte Straßennetz wies insbesondere am vorfahrtsrechtlich geregelten Knoten K 82/ AS A3/ Parkplatzzufahrt Leistungsfähigkeitsengpässe auf und war eine aktive Unfallhäufungsstelle. Durch die Erweiterung des Parkplatzes und durch die Einrichtung eines Factory-Outlet-Centers (FOC) wurde vom LBM Diez eine weitere Verschärfung der verkehrlichen Engpässe vermutet. Im Rahmen einer verkehrstechnischen Untersuchung wurden Lösungsansätze zur Verbesserung der verkehrlichen Situation aufgezeigt.  Aufgrund der räumlichen Nähe der benachbarten Kreisverkehre waren die drei Knotenpunkte im Zusammenhang zu betrachten. Zur Grundlagenermittlung wurden an allen drei Knotenpunkten über mehrere Tage Videoerhebungen und Rückstaubeobachtungen durchgeführt. 

Verkehrsbefragung zur Ortsumgehung Dittelbrunn 

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Stadt Schweinfurt
                                       Gemeinde Dittelbrunn und Gemeinde Üchtelhausen
·      Laufzeit:                2017 - 2018

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Die Verkehrsbelastungen in den nördlichen Zufahrtsstraßen nach Schweinfurt sind in den Hauptverkehrszeiten hoch, wodurch es regelmäßig zu Staus mit längeren Wartezeiten kommt. Um diesen Zustand zu verbessern, wird über eine Umgehung zwischen der St 2280 bei Üchtelhausen über die SW 30, die SW 8 und die B 286 zur B 303 nachgedacht. Die Umgehung soll dabei die Gemeinde Dittelbrunn nördlich umgehen und entlang der Heeresstraße verlaufen. 

Zwischen welchen Zufahrtsstraßen die Umgehung umgesetzt werden soll, ist bislang offen. Um die verschiedenen möglichen Umsetzungsvarianten bewerten zu können, wurde an den vier Querschnitten B 286, SW 8, SW 30 und St 2280  eine Verkehrsbefragung durchgeführt. Dadurch konnten die möglichen Verlagerungspotentiale für eine vergleichende Bewertung abgeschätzt werden.  

Kennzeichenerfassung an der Gemeindeverbindungsstraße Kitzingen - Albertshofen - Mainsondheim

Kenndaten:

·      Auftraggeber:      Stadt Kitzingen am Main

·      Laufzeit:                2017

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Für die Ermittlung von Fahrbeziehungen wurde im Umfeld der Gemeinde-verbindungsstraße Kitzingen - Albertshofen - Mainsondheim eine Kenn-zeichenerfassung durchgeführt. Hierzu wurden verschiedene Start- und Zielquerschnitte gewählt und geprüft, ob ein Fahrzeug, das bei Startquerschnitt X eingefahren ist, kurze Zeit später bei Zielquerschnitt Y wieder auftritt oder gegebenfalls im Stadtgebiet verschwindet. Aus den ermittelten Verkehrsbelastungen für die verschiedenen Fahrbeziehungen lassen sich  schließlich die Anteile für den Quell-, Ziel- und Durchgangsverkehr ermitteln. Aus Datenschutzgründen wurde nicht das vollständige Kennzeichen, sondern nur Teile davon erhoben.