Verkehrs-untersuchungen Referenzprojekte


Verkehrsuntersuchung zur Entwicklung der Konversionsflächen in Darmstadt

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Wissenschaftsstadt Darmstadt
·      Laufzeit:                2011

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Nach dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte 2008 standen der Stadt Darmstadt Flächen von ehemaligen Kasernenbereichen zur Verfügung. Konkrete Entwicklungsabsichten gab es insbesondere für die Lincoln-Siedlung und für das Areal der Cambrai-Fritsch-Kaserne mit der angeschlossenen Jefferson-Siedlung.  Da die Entwicklungsperspektiven dieser Flächen auch verkehrlich eine Herausforderung darstellen, war eine Verkehrsuntersuchung durchzuführen.  Die T+T Verkehrsmanagement GmbH hat in diesem Zusammenhang untersucht, wie viel Verkehr durch die stufenweise Entwicklung der Areale entsteht und wie verträglich dieser Verkehr im bestehenden Straßennetz abgewickelt werden kann. Mithilfe  durchgeführter Leistungsfähigkeitsnachweise sollten Rückschlüsse auf die erforderliche Ausbildung des Straßenraums und der vorhandenen Anbindungsknoten getroffen werden. Zur Veranschaulichung wurde der Verkehrsablauf mithilfe des DV-Programms VISSIM simuliert (9 Knotenpunkte). Die Umlegung des Verkehrs erfolgte mithilfe von Modellrechnungen im DV-Programm VISUM und basierte weitgehend auf dem vorliegenden Verkehrsmodell der Stadt Darmstadt. 

Verkehrsuntersuchung zum Bebauungsplan Benjamin-Franklin-Village in Mannheim

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH
·      Laufzeit:                2014 - 2018

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Die Stadt Mannheim plant auf dem Gebiet der ehemaligen Benjamin-Franklin-Kaserne die Entwicklung mehrerer Wohngebiete. Diese sollen über die Birkenauer Straße und die Wasserwerksstraße an das übergeordnete Straßennetz angebunden werden. Die T+T Verkehrsmanagement GmbH hat in diesem Projekt die verkehrstechnische Untersuchung übernommen. Diese beinhaltet unter anderem die Ermittlung der zukünftig zu erwartenden Verkehrsmengen sowie Leistungsfähigkeitsberechnungen. Mithilfe der geführten Nachweise sollten schließlich zweckmäßige Optimierungs-möglichkeiten erarbeitet werden.  Da sich der Einfluss von Straßenbahnen "Am Platz der Freundschaft" oder Wechselwirkungen zwischen den beiden Knotenpunkten K 9751/ B 38 und K 9751/ Birkenauer Straße mit analytischen Leistungsfähigkeitsnachweisen nur unzureichend darstellen lassen, wurde  der Verkehrsablauf zusätzlich mit einer mikroskopischen Verkehrssimulation (VISSIM)  nachgebildet. 

Verkehrsuntersuchung zur Entwicklung des ehemaligen US-Depots "Am Alten Flughafen" in Gießen

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Universitätsstadt Gießen
·      Laufzeit:                2014 - 2018

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Die Universitätsstadt Gießen plant auf dem ehemaligen US-Depot "Am Alten Flughafen" eine Gewerbe- und Mischnutzung. Zur Anbindung des Gebietes an das örtliche und überörtliche Verkehrsnetz wurde von der T+T Verkehrsmanagement GmbH eine Verkehrsuntersuchung durchgeführt. Sie umfasste zahlreiche Verkehrserhebungen, die Ermittlung des zukünftig zu erwartenden Verkehrsaufkommens mit zeitlicher und räumlicher Verteilung sowie Leistungsfähigkeitsuntersuchungen. Für 12 maßgebende Knotenpunkte waren die Kapazitätsreserven zu ermitteln und je nach Erfordernis Überlegungen zur Umgestaltung der Knotenpunkte (bauliche und verkehrslenkende Maßnahmen) anzustellen. Für die Rödgener Straße und Rudolf-Diesel-Straße wurde zudem eine Koordinierung ("Grüne Welle") entworfen und eine iterative Optimierung der Signalprogramme vorgenommen. Schließlich wurde mit dem DV-Programm VISSIM eine mikroskopische Verkehrssimulation durchgeführt, um den zukünftigen Verkehrsablauf möglichst realiätsgetreu darstellen zu können. 

Knotenpunkte B 286/ B 287 in Bad Kissingen - Simulation des Verkehrsablaufes

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      StBA Schweinfurt
·      Laufzeit:                2011 - 2018

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Die beiden lichtsignalgeregelten Knotenpunkte B 286 (Würzburger Straße)/ 
B 287 (Ostring)/ Kurhausstraße („Schlachthofkreuzung“) und B 286 (Westring)/ B 287 (Euerdorfer Straße) in Bad Kissingen sind jeweils für sich betrachtet leistungsfähig, durch die Zwänge der Koordinierung kommt es jedoch insbesondere in der nachmittäglichen Hauptverkehrszeit zu Störungen im Verkehrsablauf. Die Koordinierung wurde im Jahr 2010 überplant, die Störungen konnten jedoch hierdurch nicht vollständig beseitigt werden. Die T+T Verkehrsmanagement GmbH wurde deshalb vom Staatlichen Bauamt Schweinfurt beauftragt, eine Verkehrsuntersuchung durchzuführen. Darin wurden zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung des Verkehrsablaufes an den beiden Knotenpunkten entworfen und mithilfe einer mikroskopischen Verkehrssimulation (VISSIM) überprüft. Als Optimierungsmöglichkeiten wurden u.a. zwei Kreisverkehrsplätze, ein kombinierter Turbokreisverkehr und eine weitere Verbesserung der Signalsteuerung/ Koordinierung in Betracht gezogen. 

Masterplan für die Gestaltung nachhaltiger und emissionsfreier Mobilität in der Universitätsstadt Gießen

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Universitätsstadt Gießen
·      Laufzeit:                2018

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Anlass für die Erstellung des Masterplans war die weiterhin ungünstige Luftqualität in der Universitätsstadt Gießen. Es sollten die Potenziale und Umsetzungsstrategien zur Reduzierung der Immisionsbelastung (NO2) durch Maßnahmen im Verkehrs- und Mobilitätsangebot ermittelt, bewertet und für die Umsetzung im Stadtgebiet vorbereitet werden. Der thematische Umfang ist auf insgesamt 15 individuellen Maßnahmen zur Emissionsreduktion im Stadtgebiet von Gießen und insbesondere auf den Anlagenring konzentriert.  Für die Bearbeitung dieser umfangreichen Aufgabenstellung wurde ein schlagkräftiges Projektteam  (TransMIT GmbH,  Stadtwerke Gießen, pwp-systems GmbH, MIT.BUS GmbH und  T+T Verkehrsmanagement GmbH) geformt, um das notwendige Spektrum an Fachwissen kompetent abdecken zu können. 

Verkehrsuntersuchung Ortsumgehung Wiesentheid

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Marktgemeinde Wiesentheid
·      Laufzeit:                2011 - 2013

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In Wiesentheid wurden die Ortsdurchfahrten im Zuge der St 2272 und 
St 2420 durch Überlagerung von Ziel-/ Quellverkehr und Durchgangs-
verkehr stark belastet. Insbesondere der Schwerverkehr verursacht in Wiesentheid immer wieder Probleme. Im Bebauungsplan "Gewerbegebiet Mähling“ wurde im Süden von Wiesentheid ein weiteres Gewerbegebiet vorgesehen, das  an die St 2420 angebunden werden soll und zu einer weiteren Verkehrszunahme führt.  Im Zuge dieser Planungen kam eine Ortsumgehung ins Gespräch. Sie soll darauf abzielen, die Ortsdurchfahrten in Wiesentheid wirksam von Schwer- und  Durchgangsverkehr zu entlasten. In diesem Zusammenhang wurden von der T+T Verkehrsmanagement GmbH verschiedene Varianten von Netzergänzungen erarbeitet und im Rahmen der Verkehrsuntersuchung hinsichtlich ihrer verkehrlichen Wirkungen überprüft. 

Sanierung des ABB-Parkhauses in Mannheim – Verkehrstechnische Abwicklung der Bauphasen

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      ABB Immobilien und Projekt GmbH
·      Laufzeit:                2018

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Für die Sanierung  des ABB-Parkhauses in Mannheim war eine verkehrstechnische Abwicklung der verschiedenen Bauphasen zu entwerfen. Während der Sanierung sollten von den Mitarbeitern möglichst viele Stellplätze weiterhin genutzt werden können. Um dies sicher und effektiv gewährleisten zu können, muss in den Parkhausrampen eine Engstellen-signalisierung aufgestellt werden. Hierfür wurde die Machbarkeit überprüft.  

BAB A66 (Frankfurt / Main – Hanau), Teilabschnitt Tunnel Riederwald Neubau der „Leitungsbrücke Lahmeyerstraße“ als vorgezogene Maßnahme 
- Markierungs- und Beschilderungspläne für bauzeitliche Straßenverkehrsführung

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Schüßler-Plan
·      Laufzeit:                2017 - 2019

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Im Zuge der Baumaßnahme A 66 / A 661 Riederwaldtunnel ist als vorgezogene Baußnahme der Neubau der "Leitungsbrücke Lahmeyerstraße" vorgesehen. Für die bauzeitliche Straßenverkehrsführung auf der Straße "Am Erlenbruch" waren Markierungs- und Beschilderungspläne zu entwerfen und eine Ausschreibung der Verkehrssicherung vorzubereiten. 

Standortentwicklung Industrie Center Obernburg
- Verkehrsuntersuchung

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Mainsite Logistik Services GmbH
·      Laufzeit:                laufend

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Zur Standortentwicklung des Industrie Centers Obernburg ist eine Verkehrs-untersuchung erforderlich.  Die Untersuchung beinhaltet neben der Grundlagenermittlung (Verkehrserhebungen) eine Abschätzung des zukünftig zu erwartenden Verkehrsaufkommens sowie zahlreiche Modellrechnungen mit dem DV-Programm VISUM. Das Verkehrsmodell basiert weitgehend auf dem regionalen Verkehrsmodell "Bayrischer Untermain". 

Machbarkeitsstudie zum Umbau des Knotenpunktes St 2221/ St 2249 in Burgoberbach

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      StBA Ansbach
·      Laufzeit:                2016 - 2018

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Die Gemeinde Burgoberbach beabsichtigt den Umbau des Knotenpunktes St 2221/ St 2249, da der derzeitige Ausbauzustand als vorfahrtsrechtlich geregelte Kreuzung nicht mehr leistungsfähig ist. Das Staatliche Bauamt Ansbach hat in diesem Zusammenhang verschiedene Ausbauvarianten (vorfahrtsgeregelt, Kreisverkehr, Lichtsignalanlage) erarbeitet, die von der T+T Verkehrsmanagement GmbH hinsichtlich ihrer Machbarkeit überprüft wurden. Zu den Beurteilungskriterien gehörten neben der Leistungsfähigkeit unter anderem auch die Übersichtlichkeit und zahlreiche örtliche Gegebenheiten (Grundstückszufahrten, Schleppkurven, Engstelle, Querungsmöglichkeiten für Fußgänger, Parkplätze und die Lage der Bushaltestellen).

Umgestaltung Willy-Brandt-Platz in Darmstadt

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Straßenverkehrsamt Darmstadt
·      Laufzeit:                2005

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Der Willy-Brandt-Platz in Darmstadt, ein verkehrsreicher Knotenpunkt mit besonders hohem ÖPNV-Anteil, wurde im Rahmen eines Umbaus funktional neu geordnet und gestalterisch aufgewertet werden.  Die T+T Verkehrsmanagement GmbH hat in diesem Zusammenhang das vorliegende und beschlossene Konzept verkehrstechnisch untersucht und für die weiteren Planungsschritte konkretisiert. Nach Festlegung kalkulierbarer Varianten mit dem Auftraggeber wurden rechnerische Leistungsfähigkeitsnachweise durchgeführt und eine Beschreibung der zu erwartenden Situation für alle Verkehrsarten dargelegt . Nach Auswahl und Beschluss einer endgültigen Variante wurde eine verkehrstechnische Detailplanung als Vorstufe zur Ausführungsplanung erarbeitet und der Verkehrsablauf simuliert. 

Pilotstudie "Solarbetrieb Fußgängerschutzanlage"

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Stadt Frankfurt am Main
·      Laufzeit:                2013

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Die Stadt Frankfurt beabsichtigte eine lichtsignalgeregelte Fußgängerschutz-anlage testweise mit Solarenergie zu betreiben. Dazu war der Einsatz einer Photovoltaikanlage (Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom) vorgesehen. Hintergrund hierfür sind hohe Tiefbaukosten speziell bei netzfernen Signalanlagen sowie ökologische Überlegungen. Ziel des Projektes war es, die Machbarkeit einer solchen autarken Anlage zu ermitteln sowie den Aufwand und den Nutzen (mit dem gegenwärtigen Stand der Technik) einer herkömmlichen Anlage gegenüberzustellen. Die Pilostudie sollte den Testbetrieb vorbereiten und begleiten. Sie gliederte sich in Vorstudie, Versuchsaufbau und Testbetrieb. 

Verkehrsberuhigung in den Neubaugebieten der
Ortsteile Södel und Melbach in Wölfersheim

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Gemeinde Wölfersheim
·      Laufzeit:                2008

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Die Gemeinde Wölfersheim hat in den zwei Neubaugebieten der Ortsteile Södel und Melbach eine Verkehrsberuhigung vorgesehen. Ziele waren unter anderem eine Geschwindigkeitsreduzierung für Kfz und eine Erhöhung der Attraktivität der Aufenthaltsfunktion für die Anwohner durch die Einrichtung von verkehrsberuhigten Bereichen oder Tempo-30-Zonen. Hierzu hat die T+T Verkehrsmanagement GmbH in einem ersten Schritt konzeptionell mögliche Maßnahmen erarbeitet, diskutiert und abgestimmt.  

Buslinie 55 - Schwachstellenanalyse

Kenndaten:
·      Auftraggeber:      Stadt Frankfurt
·      Laufzeit:                2007

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Das Straßenverkehrsamt der Stadt Frankfurt am Main führt permanent verschiedene Beschleunigungsmaßnahmen für Bus- und Straßenbahnlinien durch. Unter anderem wurde für die Buslinie 55 (Strecke Sindlinger Friedhof – Rödelheim Bahnhof) eine Behinderungsanalyse vorgenommen, das Kosten-Nutzen-Verhältnis war bislang jedoch für eine Förderung nach GVFG zu ungünstig. Aufgrund geänderter Förderungsrichtlinien hat die T+T Verkehrsmanagment GmbH eine erneute Schwachstellenanalyse  als Vorbereitung für einen neuen möglichen GVFG Antrag durchgeführt.